Heimatbuch

Aus der Geschichte der Stadt Marchtrenk

Auf dieser Seite finden Sie Beiträge zu Themen aus der Geschichte Marchtrenks.

Der jungsteinzeitliche Fund in Niederperwend

Im Obstgarten des Beitelmayrgutes in Niederperwend unweit des seinerzeitigen Lagerhauses wurde beim Ausreuten eines Baumes 1926 ein sensationeller Fund aus der Jungsteinzeit gemacht.

Marchtrenk und Liechtenstein

Am 29. März 2004 eröffnete Fürst Hans Adam II von Liechtenstein im renovierten Wiener Stadtpalais seiner Familie das „Museum Liechtenstein“. Eine der größten Privatsammlungen barocker Kunst, die seit 1945 in den Depots in Vaduz schlummerte, wurde damit der Öffentlichkeit wieder zugänglich. Das glanzvolle Ereignis der Museumseröffnung, von dem im Fernsehen und in den Zeitungen ausführlich berichtet wurde, gibt dem Museumsverein Anlass, auch auf die auf Bedeutung der Liechtensteiner für unsere Stadt Marchtrenk hinzuweisen.

Die Jörger – Reformation in O.Ö. und in Marchtrenk

Die Jörger gehörten zu den vorzüglichsten Adelsgeschlechtern in der Geschichte unseres Landes und als Herrn von Steyregg auch der Geschichte von Marchtrenk. Als bescheidene Dienstmannen um 1200 aus der Ortschaft Still bei Hofkirchen kommend, leiteten sie von „St. Jörgen“, dem heutigen St. Georgen bei Grieskirchen, ihren Namen ab.

Die Pferdeeisenbahn in Marchtrenk

Am Tag des offenen Denkmals, am Sonntag, den 22. September 2002 veranstaltete der Museumsverein Marchtrenk-Welser Heide mit dem Pferdeisenbahnmuseum „ Bahnzeit“ in der Maxlhaid, Wels, zum Thema Industrie- Technik- und Verkehrsgeschichte in O.Ö. die Aktion „Die Pferdeeisenbahn in der Welser Heide“.

„Maxlhaid“ – Die Geschichte der Pferdewechselstation

Ein besonderer Knoten in der Geschichte von Stift Lambach und Marchtrenk ist die Maxlhaid. Der Name stammt von Maximilian Pagl, einem der hervorragendsten Äbte des Stiftes.

Beitrag erstellt von Erwin Prillinger.