Putz des Mauthauses

Am 3. September trafen sich zahlreiche Mitglieder des Arbeitskreises des Museumsvereins um das Marchtrenker Mauthaus zu säubern. Es wurde geputzt, gekehrt, die Fenster gereinigt und vieles mehr. Zum Abschluss gab es eine prächtige Jause. Jetzt steht das Mauthaus wieder wie neu da.
Danke an alle die mitgeholfen haben.

Großzügige Spenden für das Marchtrenk Museum

Alfred Brunschütz
Alfred Brunschütz

Frau Helga Brunschütz hat uns aus dem Nachlass ihres Gatten wertvolle Unterlagen zur Geschichte Marchtrenks übergeben. Alfred Brunschütz war ein eifriger Sammler (u.a. 80.000 Fahrkarten aus dem 18. Und 19. Jahrhundert, Uniformen der FF, 300 Radios, usw.). Er war aber auch ein „Tausendsassa“ der stets für andere da war. So half er intensiv bei der 700-Jahr-Ausstellung des Museumsvereins mit, gestaltete eine Ausstellung zum 150-jährigen Jubiläum der Gendarmerie, malte zahlreiche Schützenscheiben, schrieb eine Geschichte der FF Marchtrenk, gestaltete zwei goldene Schlüssel anlässlich der Markt- und Stadterhebung, und vieles mehr. Wir erhielten zahlreiche alte Ansichtskarten, Unterlagen zum k.u.k. Kriegsgefangenenlager und zur Pferdeeisenbahn, weitere Dokumente und Vereinschroniken.

Herr Josef Jakober brachte uns zahlreiche Bücher, die sich hauptsächlich mit der Herkunft der Donauschwaben befassen. Er hat sich besonders mit der Geschichte seiner Heimatgemeinde beschäftigt.

Beiden ein großes Dankeschön!

DANKE!

Seit dem Februar gibt es wieder ein monatliches Treffen der Mitglieder des “Arbeitskreises zur Erforschung der Stadtgeschichte”. Zu den Mitgliedern aus dem Vorjahr stoßen neue geschichtsbewußte Marchtrenkerinnen und Marchtrenker dazu. Es ist eine gute Aufbruchstimmung spürbar.

Der Museumsverein ist frei von jeder Parteipolitik und ist daher jede, jeder willkommen.